Vermögensdelikte - Diebstahl, Betrug, Unterschlagung
Vom Ladendiebstahl über den Vorwurf des Online-Betrugs bis zur Untreue: Vermögensdelikte sind die häufigsten Straftaten überhaupt - und werden in ihren Folgen oft unterschätzt, gerade im Beruf.
Kleine Vorwürfe, große Folgen
Auch bei geringen Schäden droht mehr als eine Geldstrafe: Ein Eintrag kann den Arbeitsplatz kosten, gerade in Berufen mit Vertrauensstellung. Ziel der Verteidigung ist deshalb häufig die Einstellung des Verfahrens - gegen Auflage oder wegen Geringfügigkeit - bevor es überhaupt zu einer Anklage kommt.
Betrug ist nicht gleich Betrug
Ob ein Zahlungsverzug bereits ein Eingehungsbetrug ist, ob Täuschung und Vermögensschaden wirklich nachweisbar sind, wie mit Serientaten im Online-Handel umzugehen ist - der Betrugstatbestand ist komplex und bietet der Verteidigung viele Ansatzpunkte. Dasselbe gilt für Untreue, Unterschlagung und Hehlerei.
Auch das sind Vermögensdelikte
Neben den Klassikern verteidige ich bei Vorwürfen der Unterschlagung, Hehlerei und Geldwäsche - Letztere trifft zunehmend Menschen, die ihr Konto für vermeintliche Jobs oder Bekannte zur Verfügung gestellt haben - sowie beim Erschleichen von Leistungen, etwa dem wiederholten Fahren ohne Ticket. Gerade in diesen Fällen entscheidet die frühe Verteidigung darüber, ob es bei einer Einstellung bleibt oder eine Anklage mit allen Folgen kommt.
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